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Holzschädlinge

Holzwurm ist ein Schädling, der sich mit allem Hölzernen ernährt, nämlich mit Holzhäusern und -möbeln, Sparen, Balken. Sogar im Winter, wenn ein Haus beheizt wird, zerstören sie Holz. Wir beschreiben die Anzeichen des Insektenbefalls und erzählen von der garantierten Sterilisation. Mikrowellenangriff auf den Schädling.

Arten und Lebensweise

Holzwurm lebt und entwickelt sich im Holzblock und knabbert dabei an seinem stärkehaltigen Teil. Erst mit der Erscheinung von Vollinsekten wird der Befall offenbart: sie hinterlassen Löcher im Holz und Staubhaufen. Der Durchmesser beträgt je nach Art 0,7 bis 3,2 mm. Die Weibchen legen Eier ab und infizieren dadurch das Holzmaterial erneut. So wird der Zyklus für weitere Generationen fortgesetzt, bis Holz von diesen Schädlingen komplett zerstört wird. Bäume können aber über eine natürliche Immunität verfügen und zwar wenn die extrem niedrigen Stärkegehalt haben.
Artenbeschreibung der Holzschädlinge
Artenbeschreibung der Holzschädlinge

Hausbock

Hausbock (Bockkäfer, Cerambycidae, auch bekannt als longhorn beetle) stellen eine große Familie mit extrem langen Antennen, die länger sind als der Körper eines geschlechtsreifen Insekts. Interessant zu wissen: ihr wissenschaftlicher Name stammt aus der griechischen Mythologie. Nach einem Streit mit Nymphen wurde der Hirt Kerambos in einen großen Käfer mit langen Antennen-Hörnen verwandelt.

Gescheckter Nagekäfer

Xestobium rufovillosum. Die Totenuhr. Das Vollinsekt ist 7 mm lang und die Larven reichen bis zu 11 mm. Sie erzeugen tickende Geräusche, die man aus Balken und Sparren bei stillem Wetter hören kann. Diese Geräusche assoziieren mit denen der Uhr, die den Tod prophezeit, und sind äußerst irritierend. Klopfkäfer verarbeiten Zellulose mit Hilfe von Fermenten, sofern vorher bereits ein Pilzbefall stattgefunden hat.

Gemeiner Nagekäfer

Anobium punctatum. Im Larvenstadium ernährt es sich von Xylem. Das Vollinsekt von Anobium punctatum ist 2,7-4,5 mm groß und hat braune elliptische Körper, die dem Hauben ähneln.
Wissenswert!
Die Vollinsekten essen überhaupt nicht - sie vermehren sich nur.
Das Weibchen legt Eier in Holzspalten oder Ausgangslöchern. Nach drei Wochen schlüpft aus jedem Ei eine 1 mm große cremeweiße C-förmige Larve. Drei oder vier Jahre lang nagen sie am Xylem und werden bis zu 0,7 cm groß. Nach etwas Zeit nähern sie sich der Oberfläche und verwandeln sich in eine Puppe (bis zu 8 Wochen). Danach verlassen sie ihren Platz, bilden ein Loch von 1 bis 1,5 mm und werfen Holzstaub aus, der das erste sichtbare Anzeichen eines Befalls ist. Diese Insekten ernähren sich von Splintholz. Das kann man leicht an Konstruktionen erkennen, bei denen ein Teil des Holzes stark angegriffen wird, während der andere Teil fast unberührt bleibt (das hängt davon ab, ob es aus Kern- oder Splintholz besteht). Laut Bauvorschriften darf Holz mit mehr als 25 % Splint nicht verwendet werden.
Die Hausbocklarve
Die Hausbocklarve

Methoden der Vernichtung

Holz ist das populärste Baumaterial. So angefragt ist es dank seiner Praktikabilität, Festigkeit, Ästhetik und, natürlich, seiner Umweltfreundlichkeit. Holzwürmer mögen Holzblöcke auch sehr gern.
Um Schädlinge loszuwerden, versucht man sogar, sogenannte "Volksmittel" zu verwenden - von Essig bis Formaldehyd. Da gibt es aber ein Problem - das Holz lässt den Mittel nicht so tief eindringen, wie es sollte (nur 1-2 mm). Etwas davon bedroht menschliche Gesundheit nicht, aber vieles kann leider das Leben im Haus letztendlich verderben. Baumaterial mit alten Wurmlöchern wurde auch abgelehnt - es durfte nicht mehr genutzt werden.

Moderne Mittel unterscheiden sich durch Anwendung, Wirkung, Toxizität, aber eines haben sie gemeinsam – sie verhindern das Ablegen von Eiern! Es gibt jedoch ein paar Stolpersteine. Die Komplexität besteht darin, dass alle paar Jahre eine Verarbeitung notwendig ist – nichts dauert ja ewig; Insekten gewöhnen sich daran, die Natur kämpft auch dagegen. Die Hauptsache ist, dass Xylophagen keine Eier auf der Oberfläche ablegen - sie brauchen gemütliche Orte - Ritzen, Ecken, Wurmlöcher. Solche schwer erreichbare Bereiche ist es tatsächlich unmöglich, zu bearbeiten!


Aerosol-Insektizidsprays töten nur die Schädlinge an der Oberfläche, nicht aber die nagenden Raupen im Inneren des Holzes. Gutes Ergebnis kann man auf folgende Weise erzielen: befallenes Holz einfrieren oder auf 55-60°C erhitzen.

Wenn man beschließt, die Schädlinge durch Einfrieren loszuwerden, sollte dieser Prozess intensiv und rasch vorkommen. Ansonsten geht die Larve in den Winterschlaf und wacht nur dann auf, wenn es wieder warm ist. Auch starke Fröste können ihnen wegen Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität von Holz nichts anhaben.

Die Holzschädlinge können auch vernichtet werden, indem man sie auf kritische Temperaturen erhitzt. Man kann das Haus von allen Seiten mit einer Kuppel abdecken und mehrere Tage mit Heißluftpistolen heizen – diese Methode braucht aber viel Mühe und ist teuer.

Im Großen und Ganzen lief der gesamte Kampf gegen Termiten und Holzwürmer auf Vorbeugung hinaus. Bereits beim Wald wurde versucht, Befälle zu minimieren und zwar durch qualitätsmäßige Trocknung in Wärmekammern und obligatorische vorbeugende Insektizidbehandlung.
Was ist beim Befall von Holzschädlingen zu tun?
Mikrowellenausrüstungen sind ideal für Holzhäuser, Antiquitäten und Restaurierungswerkstätten. Die Vernichtung erfolgt blitzschnell, ohne giftige Spuren, sicher für den Benutzer. Die Mikrowellenenergie wirkt sich sofort auf die Larven aus, deren Körper aus 97 % Flüssigkeit bestehen und sofort gekocht werden. Dabei wird das umgebende Material gleichmäßig auf eine Temperatur über 55-60 C erhitzt. Es ist also genug, um sowohl Eier, als auch Vollinsekten loszuwerden.

Jeder Holzhausbesitzer muss einen Mikrowellenstrahler haben, um die Zahl der Holzwürmer auf null zu setzen, ohne auf den Befall der gesamten Baukonstruktion zu warten. Der Besitzer kennt immer den „empfindlichen" Ort im Haus und behandelt ihn natürlich zuerst. Es sollte unbedingt erwähnt werden, dass die Ausrüstung die Feuchtigkeit des Holzes perfekt kontrolliert und gut mit Schimmelpilzen zurechtkommt, die oft ein Begleiter des Holzschädlings sind.
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Irritating and playful, slowly devouring the furniture bequeathed by his grandfather, the woodworm gnawed, gnawed, continued gnawing, as if it were a clock devouring time... © Alves Redol
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