Shashel®

Methoden der Vernichtung von Holzwürmern

Es ist schwierig, mit Tieren und Pflanzen harmonisch zu leben. Wenn es aber im Hause Insekten-Holzschädlinge gibt, ist es gar unmöglich, solche Nachbarschaft zu ertragen. Man braucht unbedingt ein Schutzmittel gegen diese Schädlinge.

Holzwürmer im Holzhaus

Dieses Problem ist so verbreitet, dass jeder Haushalter damit jemals zu tun hatte. Fachwerk- oder Leimholzhaus, Dampfbad oder Sauna aus Rundholz sind zerstörenden Einwirkungen auch ausgesetzt. Grund dafür ist nur, dass Holz das Hauptnahrungsmittel für diese Insekten ist.

Erstens muss man die Qualität des Holzes bestimmen. Das Trockenholz passt nicht, da es in meisten Fällen von Würmern bereits reich bewohnt ist. Das Material muss nur frisch und nicht von Schädlingen befallen sein - Schimmel oder Wurmlöcher sind nicht akzeptabel. Deshalb ist eine sorgfältige Kontrolle der Rohstoffe erforderlich.

Zweitens muss die Trocknung von Holzblöcken in speziellen Kammern unter Beachtung aller technologischen Prozesse erfolgen. So ist die Sterilität des Materials garantiert, während die natürliche Trocknung von Holzblöcken der erste Schritt zum Schädlingsbefall ist. Die Imprägnierung gilt auch als eine der perfektesten Arten der Holzverarbeitung, ist aber ziemlich teuer.

Der nächste Schritt ist die Bioprotektionsbehandlung. Dies sind verschiedene chemische Vorbeugungsmittel gegen Holzschädlinge. Ihr Ziel ist es, den Befall von Borkenkäfern und Schimmel im fertigen Material zu verhindern. Sie wirken an der Oberfläche und dringen nicht tief ein. Wenn also ein Holzfresser schon drin ist, hilft diese Methode nicht.

Oft entstehen Fehler schon im Bauprozess. Eine mangelnde Abdichtung der unteren Kronen führt zu einer Überfeuchtung von Holzblöcken. Dann wird ein Holzfresser mit seinen Larven Holz definitiv besiedeln. Große, fette Larven nagen am Holz, bis sie alles auffressen. Gleiches Problem entsteht in Toiletten und Badezimmern, wo hohe Luftfeuchtigkeit und unzureichende Belüftung ideale Bedingungen für Holzschädlinge schaffen.

In Holzhäusern gestaltet man oft Kamine. Hier besteht eine Gefahr nicht nur durch Feuer, sondern auch durch trockenes Brennholz, das man von draußen hineinbringt. Altes Brennholz ist ein ausgezeichneter Wohnort für Holzwürmer. Auch wenn die Larven noch nicht können, erscheint in einer warmen Umgebung nach der Verpuppung ein erwachsenes Imago-Insekt, das Eier überall im Haus legt, wo es will.
Die natürliche Kontamination ist nicht zu vergessen!

Schließlich kann ein Insekt weiblichen Geschlechts auf der Suche nach Nahrung und Versteck für seinen Nachwuchs viele Kilometer weit fliegen. Es kann von dem Wald in der Nähe, vom Feuerholz des Nachbarn oder von einem Holzhaus zu anderem fliegen. Fenster- und Türöffnungen sind die ersten Orte, die befallen werden.
Das Leben von Weibchen ist extrem kurz und im Wesentlichen nur auf eine schnelle Eiablage ausgerichtet. Vollinsekten verderben kein Holz und machen keine Löcher, sondern legen Eier in Ritzen der Holzblöcke oder in alte Löcher. Wenn das Haus bewohnt und beheizt ist, befindet sich der Holzschädling in der kalten Jahreszeit normalerweise in der inneren warmen Wand, wo er sich das ganze Jahr entwickeln kann. Daher ist es nicht ungewöhnlich, in einem solchen Haus im Winter Holzwürmer anzutreffen.
Der Lebenszyklus von Holzschädlingen ist endlos und deshalb darf er nicht ignoriert werden.
Wie eine Raupe aussieht

Wie bestimmt man einen Befall?

Es gibt direkte und indirekte Anzeichen einer Holzschädlingsinfektion. Dies sind:
- das Vorhandensein von toten Käfern auf den Fensterbänken und Böden des Hauses;
- Holzstaub auf dem Boden in der Nähe der Wände oder zwischen Kronen;
- Verschiedene Löcher oder Zickzackschritte in den Blöcken (in diesem Fall sollte man auch darauf achten, ob die Schritte frisch sind);
- Kratzgeräusche, die von den Wänden auskommen (nicht immer hörbar); normalerweise passiert es in der Nacht, denn Holzfresser sind nachtaktive Insekten.
Die Orte, die unter die angegebenen Kriterien fallen, sollten für die weitere vorrangige Behandlung vorgemerkt werden.
Wie es sich anhört

Holzwürmer in den Sparren

Jeder möchte Herr im eigenen Haus sein. Die Dachkonstruktion wird aber oft durch ein Holzsparrensystem hergestellt, das für noch einen unbekümmerten Herrn des Dachbodens - Holzwurm - sehr schmackhaft ist. Warme Dachgeschosszimmer mit viel Holz bieten den Schädlingen das ganze Jahr nahezu perfekte Lebensbedingungen. Das Ergebnis solcher Nachbarschaft ist traurig: Das Dach- und Sparrensystem verliert mit der Zeit an Festigkeit, es biegt sich unter seinem eigenen Gewicht, die Dichtigkeit wird gebrochen, und wenn das Problem nicht rechtzeitig erkannt und gelöst wird, stürzt das Dach ein.

Während des Baus ist es notwendig, die Qualität des verwendeten Holzes und die Behandlung mit vorbeugendem Brand- und Bioschutz zu überwachen, die alle paar Jahre wiederholt werden muss. Ansonsten wird man eine Katastrophe nicht vermeiden. Das Ersetzen der Sparren und des gesamten Daches ist ausgesprochen teurer. Deshalb ist es besser, das Problem ohne Vernachlässigung zu verhindern.
Holzwürmer in Balken und Sparren

Holzwurm in der Zwischendecke und dem Parkettboden

Zwischendecken sind ein wichtiger Teil der Baukonstruktionen, der Haltbarkeit und Unterstützung der vertikalen Lasten garantiert. Oft werden sie mit Hilfe von den Holzbalken und Läufersteinen gebildet, die sich hinter dem Schruppunterboden befinden und von Holzspanplatte oder Brettern bedeckt sind. Drinnen ist Dampf-, Lärm- und Wärmesperrmaterial. Oberhalb kann man Parkett sehen. Idealer warmer und satter Platz für Holzwürmer für ganzes Jahr!

Die Holzbehandlung kann man sogar mit dem vollen oder Teilabbauen der Konstruktion oder dem Ersetzen der Bauteile durchführen. Besonders teuer ist das Ersetzen des Stützbauwerks. In einem schon bewohnten Haus bringt solche Situation äußerst unangenehme Unannehmlichkeiten.
Holzwurm

Holzfresser in Möbeln und Museumsexponaten

Altes trockenes Holz wird vom Holzwurm am häufigsten betroffen. Ausgehend davon besteht die besondere Gefahr für Möbel und Museumexponaten. Oft werden hölzerne Heiligenbilder beschädigt. Für Möbel gelten Zerstören und Abschwächen des Möbelkörpers, Spalten und Modifizierung der Form als Grundzeichen der Lebenstätigkeit von Holzwürmern. Möbel und Museumexponaten tragen oft historischen und künstlerischen Wert. Daher kann ein Schädlingsbefall zu irreparablen Schäden und Verlust dieser wertvollen Gegenstände, einschließlich originaler Dekorationselemente, führen.

Sogar Bücher können von Holzwürmern vernichtet werden.
Holzwurm in Möbel

Wie man Holzwürmer loswird

Die Holzschädlinge können mühelos ganze Gebäude zerstören, ganz zu schweigen davon, dass sie Möbel in Schrott verwandeln. Die Vernichtung von Holzwürmern erfolgt nach folgenden Methoden:

- chemisch – Behandlung mit verschiedenen organischen oder anorganischen chemischen Stoffen, die sich in festem, flüssigem oder einfach gasförmigem Zustand befinden;
- thermische Methode - Vernichtung von Insekten unter dem Einfluss von hohen und niedrigen Temperaturen;
- Mikrowellenmethode.

Die enorme Vielfalt und ständige Innovation auf dem Gebiet der Giftchemikalien hat dazu geführt, dass Insekten gegen Gift immun geworden sind. Die Verwendung von Chemikalien führt höchstwahrscheinlich zu dem Auftreten einer Immunität bei Schädlingen gegen Insektizide. Dabei ist die Chemie nur in den Oberflächenschichten des Holzes wirksam.

Der bestehende Standard bestätigt, dass es kein wirksames Mittel gegen Holzwürmern gibt. Nach den Anweisungen muss der von Schimmelpilz oder Borkenkäfer befallene Teil des Holzes herausgeschnitten und dann verbrannt werden. An der Stelle des Ausschnitts muss dann eine neue Metallprothese eingesetzt werden.

Die Desinfektion von Ungeziefer mit Gas ist eine ziemlich dauernde und teure Prozedur, der sorgfältige Schulung und Schutz der Arbeiter, die sich damit beschäftigen, erfordert. Übrigens kann diese Prozedur nur bei entsprechender Umgebungstemperatur durchgeführt werden. Das bedeutet, dass eine Gasdesinfektion im Winter, in der Nebensaison und einfach in schlecht beheizten Häusern unmöglich ist. Auch hier ergibt sich kein hundertprozentiges Ergebnis.

Es ist zu erwähnen, dass solche Chemikalien für uns Menschen und warmblütige Tiere einfach sehr giftig sind.
Kommen wir zu modernen DIN-Normen und thermischen Verfahren zur Vernichtung von Holzschädlingen.
Die thermische Methode wiederum ist auch nicht einfach. Wenn es notwendig ist, das gesamte Haus zu desinfizieren, ist es technisch ziemlich schwierig. Eine hohe Temperatur, die die Holzschädlinge vernichten kann (56 ° C), kann nicht in allen Teilen des Gebäudes und in der gesamten Dicke des Holzes gleichzeitig erzeugt werden. Der Eingriff des Menschen in die Natur hat zu schrecklichen Folgen für Flora, Fauna und letztlich für den Menschen selbst geführt. Dadurch wurde eine neue Methode zur Vernichtung von Holzschädlingen geschaffen und umgesetzt.

Mikrowellen sind der zuverlässigste Schutz vor Holzschädlingen.
Die Mikrowellenmethode ermöglicht eine erfolgreiche Vernichtung von Holzwürmern und anderen Schädlingen auch im Winter bei niedrigen Temperaturen. Die Wirkung des Mikrowellenfeldes vernichtet alle ungebetenen Gäste ohne Schäden an Holz und umgebendem Raum. Im Gegensatz zur herkömmlichen thermischen Methode wirkt das Mikrowellenfeld direkt auf das bearbeitete Material und erwärmt die Umgebungsluft nicht. Geräte, die elektromagnetische Wellen erzeugen, regen die Schwingungen von Wassermolekülen sowohl in Insekten als auch im Holz an. Bewegung und Schwingungen von Molekülen bedeuten also thermische Energie. Durch diese Energie erwärmt sich Holz auf die notwendige Temperatur von 56° C, was für das Absterben von Xylophagen (Holzschädlingen) ausreichend ist. Die Prozesse des Erhitzens von Materialien mit einem Mikrowellenfeld laufen dort besser ab, wo einfach mehr Wassermoleküle vorhanden sind. Solche Insekten wie Holzwürmer enthalten 70-90% Wasser im Körperbestand und erhitzen sich im Mikrowellenfeld viel intensiver als das Holz, in dem sie sich entwickelt haben. Das ist eine absolute Garantie für eine schnelle und vollständige Vernichtung von Schädlingen.
Die gerichtete Einwirkung von Mikrowellen sowie die hohe Mobilität unserer Geräte sorgen für eine hundertprozentige Effizienz. Auch für die Umwelt sind Mikrowellen unschädlich, so dass Menschen und Haustiere während des Betriebs der Anlage nicht aus dem Haus „verdrängt" werden können.
Es ist kein Problem, wenn die Blöcke mit Lack oder Farbe bedeckt sind.
Isoliermaterialien wie Schaumstoff oder Mineralwolle sind radiotransparente Materialien und beeinflussen die Oberflächenqualität nicht.
Das Mikrowellengerät Shashel® kann hohe Luftfeuchtigkeit ebenfalls sorgfältig auf akzeptable Werte trocknen. Kleine Gesamtabmessungen machen die Prozedur auch auf der maximalen Bearbeitungsfläche einfach und schnell. Bei Mikrowellen spielt es keine Rolle, wo sich das Insekt versteckt hat. Es reicht aus, das Gerät gegenüber der infizierten Stelle zu platzieren und nur für wenige Minuten einzuschalten. Während dieser Zeit bleibt kein einziges Lebewesen im Holz. Das Schimmelpilzmyzel, das oft mit einigen Holzschädlingen symbiotisch lebt, wird ebenfalls beseitigt. Holzwürmer werden sofort vernichtet.
Alle Arten von Kunststoffen, Glas, Lehm oder Keramik usw. können den Betrieb von Shashel® nicht verhindern. Was elektrische Leitungen angeht, ist es genug, die einfach stromlos zu machen. Das ist aber nur dann notwendig, wenn sie sich direkt in den Verarbeitungsbereich befinden. Die Eindringtiefe des Mikrowellenfeldes variiert in Abhängigkeit von solchen Faktoren wie Feuchtigkeit, Holzart und sogar Faserrichtung. Die kann bis zu 25 cm erreichen.

Was ist aber zu tun, wenn besonders große Holzblöcke bearbeitet werden sollen? In Ausnahmefällen kann eine beidseitige Bearbeitung erforderlich sein. Der Kern wird aber nicht beschädigt, deshalb werden Holzblöcke von 50-60 cm problemlos erfolgreich desinfiziert.

Die Geräte zeichnen sich durch hochwertige Industriekomponenten aus. Der Strahler ist aus speziellen Legierungen und richtig auf maximale Effizienz ausgelegt. Design und Ergonomie machen diese Ausrüstung unkompliziert für jeden Benutzer.
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Irritating and playful, slowly devouring the furniture bequeathed by his grandfather, the woodworm gnawed, gnawed, continued gnawing, as if it were a clock devouring time... © Alves Redol
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